Mord an der Loreley Christof A. Niedermeier liest aus Waidmanns Grab: Ein Loreley-Krimi
Vor sieben Jahren wurde im Brentanobad der »Krimi-Pool« eingeweiht, ein Bücherschrank, aus dem die Besucher des Bades sich ihre Krimilektüre aussuchen dürfen. Begleitet wird der Krimi-Pool alljährlich von einer Krimi-Lesung direkt im Brentanobad.
In diesem Jahr liest Christof A. Niedermeier aus Waidmanns Grab: Als Koch muss man wissen, woher das Fleisch kommt, das man serviert. Das findet jedenfalls der Jägerstammtisch, der sich wöchentlich in Jo Weidingers Restaurant trifft. Der junge Koch lässt sich überreden, an der nächsten Jagd in den Wäldern des Rheintals rund um die Loreley teilzunehmen. Plötzlich wird einer der Jäger von einer Kugel niedergestreckt; die Polizei geht von einem Querschläger aus. Nur Jo ist sich sicher, dass das tödliche Geschoss aus einer anderen Richtung kam. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Und dann wird auf einem Hochsitz der nächste tote Jäger gefunden … »Prädikat: lesenswert!« (Deutsche Jagdzeitung) Christof A. Niedermeier, geboren 1969, stammt aus der Nähe von Regensburg. Seit knapp zwanzig Jahren lebt und arbeitet er in Frankfurt am Main. Mit dem Helden seines Buches teilt er die Liebe zum Rheintal, zu den malerischen Burgen, gutem Essen und leckeren Weinen.
Freitag, 8. Juli 2016, 20:00 Uhr (Einlass 19:45 Uhr) im Brentano-Bad (Haupteingang Rödelheimer Parkweg gegenüber SG Rot-Weiss-Stadion), Eintritt frei (um einen ausgelesenen Krimi als Spende für den Krimipool im Brentanobad wird gebeten). Bei Regen findet die Lesung in den Räumen des Brentanobades statt.
Eine Veranstaltung des Quartiersmanagements Rödelheim-West in Zusammenarbeit mit FörSTeR e.V. und freundlicher Unterstützung der Bäderbetriebe BBF
Foto: Dagmar Thiel
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Spende zum Jahresanfang

Bei seinem ersten Treffen zum Jahresanfang überreichten der Vorsitzende Helmut Furtmann und die aktiven Mitglieder des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Rödelheim FörSteR den Leiterinnen der Bibliothek Brigitte Dinger und Anja Thabor einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.500 €. Diese Summe kam durch Veranstaltungserlöse, Spenden und Bücherflohmärkte zusammen, die die erfolgreiche Arbeit des FörSteR im Stadtteil widerspiegelt. Diese Spende ermöglicht der Bibliothek über den städtischen Etat hinaus zusätzliche Anschaffungen von Medien und Ausstattung. Das Team der Stadtteilbibliothek Rödelheim dankt dem Förderverein für die Zusammenarbeit und Unterstützung. Noch eine erfreuliche Nachricht: Die Stadtteilbibliothek Rödelheim kann auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. Die Ausleih- und Besucherzahlen sind erneut gestiegen, das Medien- und Veranstaltungsangebot wird im Stadtteil sehr gut angenommen.
Nikolaus-Spende
FörSteR-Spende im Wert von € 1.000 an Stadtteilbibliothek Rödelheim: Viele spannende, lustige neue Comics zum Ausleihen
Zum Nikolaustag überreichten die Vorsitzenden des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Rödelheim FörSteR e.V. Helmut Furtmann und Ulrich Sonnenberg der Leiterin der Stadtteilbibliothek Brigitte Dinger einen großen Stapel aktueller Comics und ein neues Präsentationsmöbel für die Kinderbibliothek im Wert von insgesamt € 1.000. Diese Summe kam durch Veranstaltungserlöse, Spenden und Bücherflohmärkte zusammen, die die erfolgreiche Arbeit des FörSteR im Stadtteil widerspiegelt. Das Team der Stadtteilbibliothek Rödelheim dankt dem Förderverein für die attraktive Ergänzung des Medienangebots der Stadtteilbibliothek, über die sich die jungen Besucher der Bibliothek sehr freuen werden.
Ulrich Sonnenberg, Brigitte Dinger, Helmut Furtmann (von links). Foto: Ulla Schopf
Fremd ist ein Fremder nur in der Fremde
Eine literarisch-musikalische Reise mit Moritz Stoepel
Berühmte Dichter haben sich dem Thema „Fremd-Daheim“ angenommen. Wir begegnen Francois Villon, Hölderlin, Heine und Hesse, Else Lasker-Schüler, Rosa Luxemburg und vielen anderen mehr. Stoepel unternimmt eine heiter-melancholische, tiefsinnige, absurde Reise durch das Nahe und Fremde um, in und zwischen uns.
25 Jahre Deutsche Einheit
Freitag, 2. Oktober 2015
Zum Jubiläum »25 Jahre Deutsche Einheit«, das am ersten Oktober-Wochenende in Frankfurt ausgerichtet wurde, hatte der FörSteR die Autoren Katja Lange-Müller und Thomas Rosenlöcher eingeladen: 25 Jahre Deutsche Einheit? Katja Lange-Müller und Thomas Rosenlöcher im Gespräch mit Ruth Fühner (hr2 kultur)
1989 lebte die in Ost-Berlin geborene Schriftstellerin Katja Lange-Müller bereits fünf Jahre in West-Berlin, der Schriftsteller und Lyriker Thomas Rosenlöcher noch immer in seinem Geburtsort Dresden. Fünfundzwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands sprechen die beiden ehemaligen Stadtschreiber von Bergen-Enkheim mit der Moderatorin Ruth Fühner über ihre Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse, aber auch über ihre Probleme mit der deutschen Einheit und lesen aus ihren Werken. Wir versprechen Ihnen einen kritischen und unterhaltsamen Abend.
Katja Lange-Müller wurde 1951 in Ost-Berlin geboren. Sie lernte Schriftsetzerin, arbeitete als Hilfspflegerin auf psychiatrischen Stationen, lebte ein Jahr in der Mongolei und verließ 1984 die DDR. 1986 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis, 2013 den Kleist-Preis. 1989/90 war sie Stadtschreiberin in Bergen-Enkheim. Zuletzt erschien von ihr der Roman Böse Schafe.
Thomas Rosenlöcher wurde 1947 in Dresden geboren. Der studierte Betriebswirt schreibt Gedichte, Kinderbücher und Essays. Im Westen Deutschlands wurde er vor allem mit seiner Lyrik, dem Wende-Tagebuch Die verkauften Pflastersteine und seinen literarischen Geschichtschroniken bekannt, in denen er vom Übergang von Ost nach West erzählt. 2010/11 war er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. Zuletzt erschien von ihm der Lyrikband Hirngefunkel .
Ruth Fühner, Moderatorin bei hr2 kultur, sagt über ihre Arbeit: »Es ist ein großes Glück, lesen, Theater gucken, Leute ausfragen, nachdenken zu dürfen und dafür auch noch bezahlt zu werden.«
Tag des Vorlesens
Märchen und Geschichten in vielen Sprachen an vielen Orten in Rödelheim.
Freitag, 25. September 2015, Orte und Uhrzeiten entnehmen Sie bitte der Tagespresse
Veranstalter: Stadtteilbibliothek Rödelheim mit Quartiersmanagement Rödelheim-West der Diakonie Frankfurt im Rahmen des Programms „Aktive Nachbarschaft“
Indonesien – Inseln der Imagination
Die Fotoausstellung zeigt den Ehrengast durch die Linse der Kamera und legt besonderes Augenmerk auf verschiedene Facetten des gesellschaftlichen Lebens und die Schönheit der Natur und Landschaft Indonesiens. Die Aufnahmen stammen von Indonesiern und Deutschen.
9. September bis 29. Oktober 2015
Donnerstag, 10. September 2015, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung
Veranstaltung der Stadtteilbibliothek und Indonesisches Generalkonsulat
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Eintritt frei
Foto: Miriam Kürschner
Krimilesung im Brentano-Bad
Ursula Neeb liest aus dem historischen Krimi „Madame ermittelt“
Freitag, 17. Juli 2015, 20:00 Uhr (Einlass 19:45 Uhr), Brentano-Bad (Haupteingang Rödelheimer Parkweg gegenüber SG Rot-Weiss-Stadion)
Eintritt frei (um einen ausgelesenen Krimi als Spende für den Krimipool im Brentanobad wird gebeten)
Eine Veranstaltung des Quartiersmanagements Rödelheim-West in Zusammenarbeit mit FörSTeR e.V. und freundlicher Unterstützung der Bäderbetriebe BBF
Ein neues Leben, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. Nichts anderes wünscht sich die Prostituierte Sussi Kesselheim, der die Dichterin Sidonie Weiß im Jahre 1838 hilft, eine neue Existenz aufzubauen. Doch ein skrupelloser Mörder behindert dieses Vorhaben. Erst stellt er die Frau öffentlich bloß, dann tötet er sie grausam. Sidonie ermittelt und gerät immer tiefer in den Sog des heimtückischen Täters.
Ursula Neeb studierte Geschichte, Kulturwissenschaften und Soziologie. Sie arbeitete als Archivarin und Bilddokumentarin beim Deutschen Filmmuseum und bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Heute lebt sie als Autorin von historischen Krimis mit ihren beiden Hunden im Taunus. Ihr jüngstes Buch Madame ermittelt erschien im März 2015.
Foto: Gmeiner Verlag
Amazon ausgeliefert?
Podiumsdiskussion
Donnerstag, 19. März 2015 Buchhändler klagen, Amazon sei durch sein aggressives Verhalten am Markt verantwortlich für die Schließung von Buchläden. Verlage befürchten, Amazons Rabattforderungen langfristig nicht mehr schultern zu können und sehen sich bei Weigerung mit Lieferverzögerungen konfrontiert. Zudem bietet sich Amazon Autoren als neue Publikationsplattform an ‒ kurzum, Skeptiker befürchten bereits ein Monopol, das Kultur und Bildung in Deutschland aushöhlen könnte. Ist die Buchkultur Amazon tatsächlich ausgeliefert? Diese Frage diskutierten: Hilke-Gesa Bußmann, Autorin im Eigenverlag, Barbara Determann, Buchhändlerin (Autorenbuchhandlung Marx & Co.) und Dr. Joachim Unseld, Verleger und bis 2014 Vorsitzender der AG Publikumsverlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Frankfurter Verlagsanstalt). Diskussionsleitung: Holger Ehling, Journalist, ausgewiesener Kenner der Buchbranche und ehemaliger Pressesprecher der Frankfurter Buchmesse (Ehling Media). Kommentar zu dieser Veranstaltung
Foto: Frank Gärtner/Shutterstock
Nikolaus überreicht Scheck
Zum großen Nikolaus-Bücherflohmarkt am 5. und 6. Dezember 2014 hatte der FörSteR den Nikolaus persönlich eingeladen. Er konnte den Leiterinnen der Stadtteilbibliothek Brigitte Dinger und Anja Thabor zum Jahresende einen Scheck des FörSteR über € 1.000,- übergeben. Das Geld wird im kommenden Jahr für den Ausbau des Medienangebots der Stadtteilbibliothek genutzt.
