Zum Internationalen Weltfrauentag: Henning Schramm liest aus seinem historisch-biografischen Roman
»Ich bin eine Frau. Ich fürchte den Tod und eure Marter. Aber ich habe kein Schuldbekenntnis zu machen. Ist nicht die Meinungsfreiheit dem Menschen als wertvollstes Erbe geweiht?« So verteidigte sich Olympe de Gouges vor dem Revolutionstribunal in Paris. Eine kompromisslose Humanistin und eine lebenslustige und mutige Frau, die als erste Frau in der Geschichte auch für das weibliche Geschlecht die Bürgerrechte einfordert. Henning Schramm entführt uns ins Paris des 18. Jahrhunderts, in die Salons der literarischen Weltstadt und den Hof von Versailles. Eine rebellische Zeit, geprägt von den Anfängen der Aufklärung und der mit der französischen Revolution verbundenen Gewalt.
Henning Schramm, 1944 in Tübingen geboren, studierte Soziologie, Volkswirtschaft und Ethnologie in Mainz, Tübingen und Frankfurt. Nach verschiedenen beruflichen Stationen veröffentlichte er seit 2000 zahlreiche Romane und Sachbücher. Henning Schramm lebt in Frankfurt.
Freitag, 6. März 2026, 19:30 Uhr
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt 8,- € (ermäßigt 6,- €)
Vorverkauf: Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19,
Tel. 069/212307 75, roedelheim@stadtbuecherei.frankfurt.de
Pappmarché, Alexanderstr. 27, Tel: 069 783625
Für Häppchen und Wein sorgt wie immer der Förderverein FörSteR
