Frankfurt liest ein Buch 2018

„Weißt du schon, im KZ? In Westhofen.“
Literatur und Realität in „Das siebte Kreuz“

Sieben Häftlinge des Konzentrationslagers Westhofen sind entflohen. Auf dem „Tanzplatz“ des KZ lässt der Kommandant sieben Bäume kappen und daran Kreuze errichten; jeder der Geflüchteten soll nach seiner Wiederergreifung an eines der Kreuze gefesselt werden. Sechs der Entflohenen werden entweder gefasst oder kommen auf der Flucht ums Leben. Das siebte Kreuz bleibt leer. Georg Heißler gelingt es in einer dramatischen Flucht über Frankfurt, seinen Verfolgern endgültig zu entkommen.

Vorbild für das KZ Westhofen in Anna Seghers Roman war das Konzentrationslager Osthofen bei Worms. Martina Ruppert-Kelly, Leiterin des Pädagogischen Dienstes der heutigen Gedenkstätte Osthofen, spricht über die Errichtung eines der ersten Konzentrationslager der Nazis, über das Lagerleben und die Haftbedingen, über reale Fluchten und die Verbindung zwischen Literatur und Realität in Anna Seghers Roman.

Christoph Pütthoff aus dem Ensemble des Schauspiel Frankfurt und einer der Schauspieler der Bühnenadaption von „Das siebte Kreuz“, liest ausgewählte Passagen aus dem Roman. Christoph Pütthoff absolvierte seine Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie in München. 2005 wurde er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. 2008 erhielt er als bester Nachwuchskünstler den Bochumer Theaterpreis.

Freitag, 20. April 2018, 19.30 Uhr
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt 8,- € (ermäßigt 5,- €)
Der Vorverkauf hat begonnen:
ORTells dieses und jenes, Lorscher Str. 13, Tel: 069 91315862
Pappmarché, Alexanderstr. 27, Tel: 069 783625
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, Tel.: 069 783058
(Achtung: Während der Osterferien ist die Bibliothek geschlossen!)

Wie immer sorgt der Förderverein FörSteR für Häppchen und Wein

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Ausgezeichnete Lesepaten

Beim Neujahrsempfang des Ortsbeirats am 20. Februar wurde unser Lesepaten-Projekt mit dem Stadtteilpreis ausgezeichnet. Das Lesetraining ist vor fünf Jahren aus dem Angebot der offenen Hausaufgabenhilfe entstanden. Das Konzept ist so einfach wie erfolgreich: Ehrenamtliche Lesepaten unterstützen Grundschulkinder beim Lesenlernen, nach zehn Terminen erhält das Kind ein Buchgeschenk. Die Lesepaten und der Koordinator des Projekts freuen sich über die Auszeichnung und das Preisgeld in Höhe von 250,- Euro.

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Astrid Lindgren. Ihr Leben

Ulrich Sonnenberg.
Copyright: Rainer Groothuis

Ulrich Sonnenberg, Übersetzer der Biografie von Jens Andersen, stellt die weniger bekannten Seiten Astrid Lindgrens vor.

Vor etwas mehr als siebzig Jahren erblickte Pippilotta Viktualia Rollgardina Krusmynta Efraimsdotter Långstrump das Licht der literarischen Welt und begründete die außergewöhnliche Karriere der Schriftstellerin Astrid Lindgren. Auf „Pippi Langstrumpf“ folgten Bücher, die die Kinderliteratur revolutionierten – und ihre Autorin schon zu Lebzeiten zu einer Legende werden ließen. 2002 verstarb Lindgren 94-jährig; man kannte sie als engagierte Frau, die für Frieden, Gerechtigkeit und die Rechte von Kindern eintrat. Jens Andersen erzählt in seiner preisgekrönten Biografie „ihr Werk und Leben erschreckend neu“ (SZ). Über Jahre hinweg studierte er unveröffentlichte Quellen, und so kommt eine Autorin zu Wort, die nicht nur weltweit Erfolge feiern durfte, sondern Einsamkeit und Trauer kannte und ein Leben lang von Schuldgefühlen geplagt war. Zugleich aber erzählt Jens Andersen eine Geschichte von Moderne und Modernisierung – Astrid Lindgren, die das 20. Jahrhundert miterlebt und mitgeprägt hat, wird zu einer bewundernswerten Ikone des Jahrhunderts der Gleichberechtigung.

Ulrich Sonnenberg arbeitet als freier Übersetzer und Herausgeber aus dem Dänischen und Norwegischen in Rödelheim. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Hans Christian Andersen, Carsten Jensen und Karl Ove Knausgård. 2013 erhielt er den Übersetzerpreis des Staatlichen Dänischen Kunstrats.

Freitag, 2. Februar 2018, 19.30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim
Eintritt: 6,- Euro (ermäßigt 3,- Euro)
Wie immer sorgt der Förderverein FörSteR für Wein und Häppchen

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»Spiel der Sinne«

Oliver Steller spricht und singt Lyrik von Dichterinnen. Mit Bernd Winterschladen (Saxophon).

Bei der letzten Förster-Veranstaltung des Jahres am 17. November 2017 präsentierte Oliver Steller in seinem Programm »Spiel der Sinne« ein Kaleidoskop poetischer Frauenstimmen, über Jahre zusammengetragen aus vielen kleinen Bruchstücken. Ein lyrisch-musikalisches Miteinander, Nebeneinander und Gegeneinander von Gedichten und Liedern. »Scharfsinnig, einfühlsam, unterhaltsam und überraschend!« (Focus). Mit Texten von Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Hilde Domin, Ina Seidel, Ingeborg Bachmann, Karin Kiwus, Rose Ausländer, Annette von Droste-Hülshoff, Eva Strittmatter, Marie-Luise Kaschnitz, Ulla Hahn und viele anderen. Unterstützt wurde Oliver Steller durch den Saxophonisten und Klarinettisten Bernd Winterschladen.

Oliver Steller, Jahrgang 1967, hat seine Liebe zur Literatur nach der Schule wiederentdeckt. Seitdem vertont er Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker, gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Für die FAZ ist Oliver Steller »die Stimme deutscher Lyrik«.

Foto: Förster/Kalisch

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»Der Schleier im Main«

Clemens Bachmann stellt Alexandre Dumas’ wiederentdeckten Frankfurt-Roman vor

Frankreich ist 2017 das Gastland der Frankfurter Buchmesse. Einhundertfünfzig Jahre zuvor, 1867, besuchte Alexandre Dumas, der berühmte Autor der »Drei Musketiere«, Frankfurt zur Zeit der preußischen Besetzung. Begeistert von der Liberalität der Frankfurter Bürger und entsetzt über die preußische Schreckensherrschaft schrieb er »Der Schleier im Main«, einen großen historischen Roman, zugleich eine dramatische Abenteuer- und zu Herzen gehende Liebesgeschichte und eine Hommage an das Frankfurt des 19. Jahrhunderts. Der Herausgeber Clemens Bachmann hat den nie ins Deutsche übersetzten Roman wiederentdeckt und nacherzählt. »Eine wirkliche Entdeckung!« (FAZ)

Clemens Bachmann, geboren 1951, Bauernsohn aus der Wetterau und ehemaliger Häuserkämpfer, war Manager eines Telekommunikationsunternehmens und widmet sich der Wiederentdeckung vergessener »Frankfurtensien«. Der Vater zweier Söhne ist seit zwei Jahren Rentner und lebt in Berlin.

Freitag, 29. September 2017, 19:30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim

Eintritt: 6,- Euro (ermäßigt 4,- Euro)

Für Häppchen und Wein sorgt der Förderverein FörSteR 

Foto (Copyright): Societäts Verlag
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Krimilesung im Brentanobad

Tilman Spreckelsen: Der Nordseeschwur – Ein Theodor-Storm-Krimi
Zum großen Sängerfest strömen Tausende 1844 nach Bredstedt bei Husum. Aber Rechtsanwalt Theodor Storm und sein Schreiber Peter Söt wissen, dass dort gefährliche politische Reden gehalten werden. Dann, mitten auf dem Fest, ein Mord.

Spreckelsen ist Redakteur bei der FAZ, Autor und Herausgeber. 2014 erhielt er den Theodor-Storm-Preis.

Freitag, 18.8.2017, 20 Uhr (Einlass: 19.45 Uhr)
Veranstaltungsort: Brentanobad, Haupteingang Rödelheimer Parkweg 1,
Eintritt frei (um einen ausgelesenen Krimi als Spende für den Krimipool im Brentanobad wird gebeten)

Eine Veranstaltung des Quartiersmanagements Rödelheim-West in Zusammenarbeit mit FörSteR.
Mit freundlicher Unterstützung der Bäderbetriebe BBF und der Stadtteilbibliothek Rödelheim.

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Frankfurt liest ein Buch 2017

Von den Gesichtern der Sprache ‒ Die Abenteuer des Herbert Heckmann
Wilfried F. Schoeller präsentiert den Roman „Benjamin und seine Väter“

Freitag, 28. April 2017, 19.30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim

Auch in diesem Jahr ist Frankfurt liest ein Buch ‒ »Deutschlands wunderbarstes und sinnvollstes Lesefest« (DIE ZEIT) ‒ mit einer Veranstaltung in Rödelheim vertreten. Der ehemalige Fernsehmoderator Wilfried F. Schoeller, enger Freund und langjähriger Kollege des Autors, stellt den Roman „Benjamin und seine Väter“ vor und erzählt von dem Schriftsteller Herbert Heckmann (1930-1999).

In dem mit dem Literaturpreis der Stadt Bremen ausgezeichneten Roman „Benjamin und seine Väter“ geht es um Benjamin, der im Jahr 1919 geboren wird. Seine Mutter ist die ledige Kanzleigehilfin Anna, die den Jungen in den 1920er und 1930er Jahren allein großzieht. Im Laufe seiner Kindheit lernt der fantasievolle Junge, die fehlende Vaterfigur durch imaginäre Rollen zu ersetzen.

Der Schriftsteller und Literaturkritiker Wilfried F. Schoeller schrieb u.a. Biographien über Alfred Döblin und Ernst Litfaß und ist der Herausgeber des Gesamtwerkes von Oskar Maria Graf. Wilfried F. Schoeller war viele Jahre Leiter der Abteilung »Aktuelle Kultur und Musik« beim Hessischen Rundfunk und moderierte im Hessischen Fernsehen die von ihm begründete Sendung »Bücher, Bücher«.

Eintritt 8,- € (ermäßigt 5,- €)
Vorverkauf: ORTells dieses und jenes, Lorscher Str. 13, Tel: 069 91315862
Pappmarché, Alexanderstr. 27, Tel: 069 783625
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, Tel.: 069 783058
Wie immer sorgt der Förderverein FörSteR für Häppchen und Wein

Die Veranstaltungen zu „Frankfurt liest ein Buch“ waren in den vergangenen Jahren immer sehr gut besucht, daher empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig Karten bei den Vorverkaufsstellen zu erwerben.

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Barfuß im Park

Am Freitag, 31. März wurde in Rödelheim in der Kurt-Halbritter-Anlage am Blauen Steg der „Barfüßer“ eingeweiht. Die Bronze-Skulptur des Kassler Bildhauers Siegfried Böttcher, umgesetzt nach einer Zeichnung des 1978 verstorbenen Karikaturisten Kurt Halbritter, ergänzt als nunmehr 14. Kunstobjekt die Reihe „Komische Kunst im Grüngürtel“, zu der so bekannte und beliebte Werke wie das Grüngürteltier von Robert Gernhardt und das Ich-Denkmal von Hans Traxler gehören. Letzterer war am Freitag sogar unter den Gästen, so wie auch Achim Frenz vom Caricatura-Museum. Das Rednerpult blieb jedoch den Sponsoren überlassen.
Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig, die als Gastrednerinnen angekündigt waren, waren leider dann doch verhindert. Ihren Part übernahm Thomas Hartmanshenn, Leiter der Projektgruppe Grüngürtel im Umweltamt. Er stellte das Projekt „Komische Kunst im Grüngürtel“ vor und dankte dem Regionalpark Ballungsraum Rhein/Main, dem Kulturfonds Frankfurt/Rhein-Main und der Stadt Frankfurt, die das Kunstwerk finanziert haben, das insgesamt 50.000 Euro gekostet hat.
Eine eindrucksvolle Performance bot die Taiko-Trommelgruppe „Gallus Donner“ – dem Kunstwerk zu Ehren beim letzten Stück sogar barfuß. Nachdem das weiße Tuch, das die Skulptur verhüllte, mit vereinten Kräften gelüftet war, wurde der Barfüßer sofort von Groß und Klein erobert. Ein Kunstwerk zum Anfassen, so war es ja auch gedacht. Ein Kunstwerk zum Aufessen gab es auch: vom süßen Barfüßer-Doppelgänger aus Marzipan von der Konditorei Graff durfte jeder Besucher ein Stückchen naschen.
Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen aus der Neuen Frankfurter Schule ist Kurt Halbritter heute zu Unrecht weitgehend vergessen. Der Förderverein der Stadtteilbibliothek Rödelheim FörSteR e.V. erinnerte deshalb bereits im Herbst 2012 mit einer Ausstellung an das engagierte Werk des Zeichners, der viele Jahre in Rödelheim gelebt hatte und legte so den Grundstein dafür, dass der Bereich am Blauen Steg heute „Kurt-Halbritter-Anlage“ heißt, wo künftig nun eine gutmütig dreinblickende Skulptur den Park bereichert.

Foto: Wera Rohowski und Inge Pauls hatten 2012 die Kurt-Halbritter-Ausstellung organisiert. Mit den Förster-Vorsitzenden Ulrich Sonnenberg und Helmut Furtmann (von links)

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Bachtyar Ali: »Der letzte Granatapfel«

Foto: Unionsverlag
Foto: Unionsverlag

Bachtyar Ali erzählt in seinem Roman „Der letzte Granatapfel“ die Geschichte von Muzafari Subhdam, der sich an Bord eines Bootes befindet, das ihn zusammen mit anderen Flüchtlingen in den Westen bringen soll. Als hochrangiger Peschmerga war er in einundzwanzigjährige Gefangenschaft geraten. Wieder in Freiheit, begibt er sich auf eine Reise durch das, was aus seinem Land geworden ist. Eine Reise durch Geschichten, Geheimnisse und zu Personen, die ihm dabei helfen, seinen verschollenen Sohn zu finden. Eine Reise, die ihn schließlich auf den Weg führt, den schon Tausende vor ihm genommen haben: übers Mittelmeer in den Westen. Ein Roman von bedrückender Aktualität und berückender Poesie.

Bachtyar Ali wurde 1966 im Nordirak geboren. 1983 geriet er durch sein Engagement in den Studentenprotesten in Konflikt mit der Diktatur Saddam Husseins. Er brach sein Geologiestudium ab, um sich der Poesie zu widmen. Sein erster Gedichtband erschien 1992, inzwischen umfasst sein Werk Romane, Gedichte und Essays. Seit Mitte der Neunzigerjahre lebt er in Deutschland.

Lesung und Gespräch mit Martin Maria Schwarz / hr2 kultur. Martin Maria Schwarz hat Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte studiert und arbeitet als Redakteur, Sprecher und Moderator in der Kulturredaktion des Hessischen Rundfunks und als Autor u. a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Und wie sich erst kurzfristig ergeben hat, wird der Abend musikalisch begleitet durch Diab Omer, der traditionelle kurdisch-syrische Volksmusik auf der kurdischen Bouzouk spielt.

Freitag, 17. März 2017, 19:30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim, Eintritt: € 6.- (ermäßigt € 3.-), für Häppchen und Wein sorgt wie immer der Förderverein FörSteR

Das schreibt die Presse über „Der letzte Granatapfel“: Lesen fortsetzen

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Komische Kunst im Grüngürtel

Am Freitag, 31. März ab 16:30 Uhr wird in der Kurt-Halbritter-Anlage am Blauen Steg die Skulptur „Der Barfüßer“ von Kurt Halbritter eingeweiht. Damit erhält auch Rödelheim ein Objekt im Rahmen der Reihe „Komische Kunst im Grüngürtel“. Gastgeber der Veranstaltung ist das Caricatura Museum Frankfurt – Museum für Komische Kunst. Zu den Gastrednerinnen gehören Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig.

Der Kasseler Bildhauer Siegfried Böttcher schuf die Bronze-Figur nach einer Zeichnung von Kurt Halbritter. Der 1978 verstorbene Zeichner und Karikaturist lebte lange Zeit in Rödelheim und entwarf dort auch die originellen Figuren seiner „Tier- und Pflanzenwelt“.

Inge Pauls und Wera Rohowski (FörSteR) hatten im Jahr 2012 mit einer Ausstellung in der Stadtteilbibliothek zum zeichnerischen Werk von Kurt Halbritter den Grundstein dafür gelegt, dass der Bereich am Blauen Steg in „Kurt-Halbritter-Anlage“ benannt wurde, die nun mit der Aufstellung der Skulptur eine schöne Würdigung erfährt.

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